Erlebniswelt
email8
Glückspillen

Aktuelle Informationen für PatientInnen

Antidepressiva - Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über SSRI:

 

      • Fluvoxamin

      • Fluoxetin

      • Paroxetin

      • Citalopram

      • Escitalopram

      • Sertralin

 

Diese Medikamente erhöhen nach heutigem Forschungsstand bei einer Einnahmedauer von mehr als sechs bis neun Monaten das Risiko einer unerwünschten Langzeitwirkung: RÜCKFALL und CHRONIFIZIERUNG der Depression ! Lesen Sie hier die Details - besonders, wenn Sie vorhaben, eine Psychotherapie zu machen. Eine Psychotherapie wirkt nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand nur begrenzt oder gar nicht, solange Sie Antidepressiva nehmen. Details müssen Sie - wenn Sie bereits Antidepressiva nehmen - mit Ihrem Arzt und Psychotherapeuten klären, B E V O R  Sie Ihre Medikamente absetzen.

Aktuell am 17.11.2016, 22 Uhr:

Kritische TV-Sendung im SWR zu Antidepressiva :

Geht es der “Stiftung Deutsche Depressionshilfe” / “Deutsches Bündnis gegen Depression” um Hilfe für depressiv Erkrankte oder um mehr Konsumenten für Antidepressiva ? Da gibts ein großes Fragezeichen:

Die Sendung ist in der SWR-Mediathek abrufbar:

Die SWR Sendung

Bündnis

Empfehlung: Depression-heute.de

Dr. Ansari machte seinen Doktor mit der Geschichte der Diagnose “Depression” und der Entwicklung der Antidepressiva. Nun schrieb er ein spannendes Buch für Patienten ”Unglück auf Rezept”. Patienten mit Antidepressiva sollten es lesen.

 

Ähnliches Ungemach droht der Psychotherapie auch -

Von  H O R M O N E N

  • Hier beziehen wir uns NICHT auf medizinisch verordnete und notwendig einzunehmende Hormone bei bestimmten Krankheiten.
  • Sondern es geht um Hormone, die zur Verhütung angewendet werden: Die Hormonspirale, die “PILLE”, die “Dreimonatsspritze”, Hormonimplantate und so weiter.

 

Obwohl Frauen wissen, dass Hormone etwas mit Gefühlen zu tun haben, machen sich nur wenige Gedanken oder informieren sich darüber, was jahrelange Einnahme von Hormonen für Konsequenzen haben kann. Inzwischen sind allerding viele junge Frauen (ca. 80% nehmen die Pille) aufgeschreckt durch die zunehmende Zahl von kritischen TV-Sendungen und Berichten in den Medien über die Todesfälle im Zusammenhang mit der Pille - auch Frauen, bei denen es kein erhöhtes Risiko - wie z.B. Rauchen - gab. Aber auch die anderen unerwünschten Wirkungen der Verhütungshormone sind “nicht von Pappe”. Für die Psychotherapie interessiert uns vor allem, dass Hormone eine Psychotherapie beeinflussen, erschweren oder sogar wirkungslos machen können.

.... daher aus den Erfahrungen von mehr als fünfunddreißig Jahren Psychotherapie:

 2015 erschienen bei Sospital:

Cover 1

Cover 2

 

Zur website des Buches beim Sospital-Verlag:

www.psychologie-der-pille.de